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23.02.17

Investieren in Hotels: Diese Aktien gibt es

Hotels sind ein relativ sicheres Geschäft, denn es gibt immer Menschen, die beruflich unterwegs sind oder die auf Reisen gehen. Da Hotels eine sichere Bank sind, ist es eine gute Idee, auch in Hotels zu investieren, zum Beispiel in Form von Aktien. Alle, die sich ein wenig im Bereich der Geldanlagen auskennen, bei denen nicht nur solides Hintergrundwissen, sondern auch ein bisschen Risikofreude gefragt ist, sollten sich die Aktien der großen Hotels einmal ansehen und dann entscheiden, ob es sich lohnt, in diese Aktien zu investieren.

Ein gutes Wachstum

Wer schon einmal mit CFDs zum Beispiel über CMC Markets gehandelt hat, der weiß, wie man Geld spekulativ anlegt. Es sind die neuen Hotels, die einen regelrechten Boom vor allem in den Schwellenländern verzeichnen und dieser Boom verhilft den Hotelaktien zu einem sehr guten Wachstum. Das macht sich auch an den Börsen bemerkbar, denn Hotelaktien werden wieder vermehrt gebucht und bieten ein sehr breit gefächertes Potenzial, das für weitere Kurssteigerungen sorgen kann. Es sind zwei Trends, die im Moment besonders attraktiv sind, und zwar die Luxushotels auf der einen Seite und auf der anderen Seite die eher preisgünstigen Hotels mit zwei oder drei Sternen.

Diese Hotels sind zu empfehlen

Wer in europäische Hotels investieren will, der sollte auf die französische Hotelkette Accor setzen, die weltweit eine halbe Million Zimmer vermietet. Accor ist im oberen Preissegment mit den Hotels Novotel, Sofitel und Mercure vertreten, im günstigen Sektor mit Etap und Formule 1. Wenn es um Luxus vom Feinsten geht, dann ist die amerikanische Kette Starwood Hotels & Resorts zu empfehlen, die unter anderem die Hotelmarken W Hotels, Sheraton, Le Mériduen, Westin und St. Regis unterhält. 1025 Hotels von Starwood gibt es, die in mehr als 100 Ländern stehen und von 145.000 Angestellten betreut werden. Der Kurs der Kette an der Börse ist nach wie vor stabil, denn Luxus zahlt sich immer aus.

Luxus geht immer

Es sind die spektakulären Häuser mit 100 Stockwerken, die von einem der großen Stararchitekten geplant wurden. Die Innenausstattung sollte von einem berühmten Designer stammen, ebenso wie die Kleidung des Hotelpersonals. Wenn dann die Bar auch noch ein echter Hotspot in der Stadt ist und ein Sterne-Koch im Restaurant die Gäste mit seinen kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt, dann ist es ein Hotel, dessen Aktien einen sehr guten Gewinn versprechen. Luxus in IN, auch wenn die Suite schon mal 30.000 Euro für eine Nacht kosten darf.